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Alles, was es braucht

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Rebschutz

Getreu dem Motto "so viel wie nötig, so wenig wie möglich" verzichten wir bei der Pflege unserer Weingärten bewusst auf Insektizide und Herbizide. Stattdessen setzen wir umweltfreundliche Maßnahmen, wie etwa Pheromone (Duftstoffe) ein, um unsere Reben vor Schädlingen wie dem Traubenwickler zu schützen und bearbeiten unsere Beikräuter rein mechanisch.

Düngung & Begrünung

Die Sonnenstunden und den Regen können wir nicht beeinflussen – und das ist auch gut so. Was wir jedoch aktiv gestalten können, ist die Gesundheit unserer Böden. Mit unserem eigenen Kompost versorgen wir den Boden mit den Nährstoffen, die der Rebstock im Laufe des Jahres entnommen hat. Zusätzlich sorgen wir mit einer Begrünung aus Klee, Senf und anderen Kräutern für eine stabile Bodenstruktur. Diese schützt vor zu hoher Verdunstung, beugt einer Verdichtung durch Traktorarbeiten vor und schafft gleichzeitig einen vielfältigen Lebensraum in unseren Weingärten.

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Energie

In unserer Kellerröhre, die in etwa 10 Meter Tiefe liegt, lagert der Wein bei konstanten 12°C, wodurch die Temperierung des Weines durch Kühlanlagen nur während der Weinlese nötig ist. Den Energiebedarf des Weinguts decken wir über unsere Photovoltaikanlage auf dem Dach des Weinkellers.

Gerade während und unmittelbar nach der Weinlese fällt bei der Kellerarbeit viel Wasser an, das wir als Gießwasser nutzen.

Rohstoffe

Unsere Weinflaschen sind mit dem "Nachhaltig Austria"-Siegel zertifiziert. Sie bestehen aus Leichtglas und werden zu 80% aus Altglas in Österreich produziert. Wir nehmen die Flaschen gerne zurück, um sie wiederzuverwenden.

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Auch über unsere Weingärten hinaus setzen wir uns für den Schutz der Landschaft und das Gleichgewicht  von Mensch und Natur ein. Wir arbeiten stetig daran, neue nachhaltige Maßnahmen zu integrieren und unsere Umgebung zu bewahren.

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